Mein Blog zieht um..

Hallo ihr Lieben,

wie ihr anhand des Titels lesen könnt, zieht dieser Blog nun um. Ein paar Feinheiten sind noch nicht ganz fertig bzw. mit denen bin ich noch nicht ganz zufrieden, aber im Großen und Ganzen ist alles fertig.

Ihr findet mich ab jetzt unter mylifebetweenthepages.de 🙂

maja

Advertisements

Maja, was machst du jetzt eigentlich?

Hallo ihr Lieben, 

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere ja noch an mich (ich bin die, die immer sagt, dass sie mehr posten will und es dann doch nicht macht^^). 

Auf dem Blog ist es in letzter Zeit zunehmend immer stiller geworden, was teils daran lag, dass ich irgendwie nicht so viel gelesen habe wie sonst und auch daran, dass mein Laptop immer mehr „kaputt“ gegangen ist. Ich bin jetzt umgestiegen und habe dadurch hoffentlich wieder mehr Spaß am Schreiben :D. 

Am Montag werde auch ich endlich 18. Mein Führerschein ist heute Mittag schon angekommen und ab Mitte nächster Woche wird sich dann hoffentlich auch einiges auf dem Blog verändern, da ich eine kleine Umgestaltung was das Design angeht plane.

Aktuell bin ich in Frankfurt und Umgebung auf Wohnungssuche, da ich dort einen Studienplatz bekommen habe (auf der Buchmesse bin ich also auch anzutreffen 😉 ). Ich hoffe ich bekomme es trotzdem hin, in den kommenden Wochen den ein oder anderen Post zu verfassen. 

In diesem Sinne bis hoffentlich ganz bald!

Rezension: Elfenfehde: Zweimal im Leben – Mariella Heyd

Titel: Elfenfehde – Zweimal im Lebenimg_1887

Autorin:  Mariella Heyd

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Seiten: 350


Klappentext: Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.


Meinung: Der Roman „Elfenfehde“ lies sich aus meiner Sicht sehr gut und flüssig lesen, was zum einen an der tollen und detailreichen Szenerie der Geschichte lag, welche mit unheimlich vielen liebevollen Details ausgeschmückt wurde und zum anderen an der tollen Erzähltechnik der Autorin.

Bei den meisten Indie-Büchern fällt es mir manchmal relativ schwer, mich in die Geschichte hinein zu versetzen, da die Handlung manchmal etwas oberflächlich beschreiben wird. „Elfenfehde“ hingegen ließ sich lesen wie ein Roman von einem bekannten Autoren. Ich konnte die Handlungsgründe der Figuren gut nachvollziehen, der Schauplatz der Geschichte wurde realistisch dargestellt und insgesamt konnte sich die Story vom standard Fantasy-Roman für mich abgrenzen. Der Schreibstil wirkte insgesamt sehr erfahren.

Da ich eine kleine Katzen-Fanatikerin bin (wer hätte es gedacht!) hat mir das Einbringen meiner Lieblingsvierbeiner zu Beginn der Geschehnisse sehr gut gefallen. Trotz apokalyptisch angehauchter Szenerie außerhalb der Bibliothek schafft die Autorin eine gemütliche und geborgene  Atmosphäre für die Hauptfigur. Auch der Bezug zu Büchern, welcher mehrmals aufgegriffen wurde, hat mich als begeisterte Leserin sehr angesprochen.

Es gab einige wirklich spannende Stellen und andere, an denen ich mir noch ein kleines bisschen mehr Gänsehaut und Gruselfeeling gewünscht hätte. Diese Stellen waren potenziell eigentlich auch sehr spannend, die Situation hat sich jedoch irgendwie innerhalb von gefühlten zwei Seiten quasi von selbst gelöst, was ich ein bisschen schade fand.

Zwischen den beiden männlichen Hauptcharakteren konnte ich mich irgendwie nicht so ganz entscheiden: Zerdon wirkte auf mich von Anfang an durch seine eher impulsive Art und seine sich schlagartig ändernde Laune irgendwie etwas kindisch und nicht so, also ob er es wirklich ernst mit Feo meint. Er ist zwar ihr Beschützer und bemüht sich auch um sie, aber irgendwie konnte ich das zu Beginn der Geschichte nicht so ganz ernst nehmen. Arawn hingegen kommt schon etwas erwachsener und ernsthafter rüber, weil er Feodora seine Gefühle klar offenbart. Ob er diese auch ernst meint lässt sich in Frage stellen, er springt jedoch nicht so mit ihr herum wie Zerdon und verhält sich weniger arrogant und nicht so kindisch. Auch Arawn ist sehr leicht reizbar, weshalb es auf mich wirkt, als hätte er eine leichte dissoziative Identitätsstörung.

Ihr seht also dass die beiden männlichen „Hauptcharaktere“ bzw. die beiden wichtigsten männlichen Charaktere ihre Stärken und Schwächen haben. Die Entscheidung ist schwierig :D.

Am Ende des Romans ist eine Anspielung gemacht worden, die vielleicht auf einen Folgeband der Geschichte schließen lässt. Falls dies der Fall ist würde ich mich sehr freuen mehr über Feo und ihre Freunde zu lesen.


Bewertung:

4 sterne

Rezension: A Dragon’s Soul – Solvig Schneeberg

Titel: A Dragon’s SoulProcessed with VSCO with a6 preset

Autor: Solvig Schneeberg

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

Reihe: Dragon Chronicles #2


Klappentext: (Folgt noch! 🙂 )


Meinung: Vielleicht erinnert sich der ein oder andere daran, als ich euch im letzten Jahr den Vorgänger dieses Buches, „A Dragon’s Love“, vorgestellt habe. Heute erscheint der zweite Teil der Reihe und ich hatte das Glück das Buch schon vorab lesen zu dürfen.

Vom ersten Teil der Reihe war ich ziemlich begeistert und auch dieser Teil hat meine Erwartungen ziemlich gut erfüllt.

Für mich war es am Anfang etwas schwierig sich wieder in der Geschichte einzufinden, da am Anfang relativ viele sowohl alte als auch neue Namen genannt wurden und das Buch an einem anderen Ort spielt als im vorherigen Band. Über den Ortswechsel nach England hätte ich gerne etwas mehr gelesen.

Die neuen Charaktere Sky und Cain waren mir von Beginn an sympathisch, auch wenn die anderen Charaktere da etwas anders reagieren, was man ihnen jedoch nicht verdenken kann. Die Erzählperspektive wurde relativ oft gewechselt, was ich gut fand, da man sich dadurch besser in die einzelnen Charaktere hineinversetzen kann und deren Handeln besser nachvollziehen kann.

Gelesen habe ich dieses Buch innerhalb von einer Nacht, da mit der Spannung nicht wirklich gespart wurde und ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Ich würde wirklich gerne mehr von der Handlung berichten, aber ich selbst hasse es gespoilert zu werden, weshalb ich dies an dieser Stelle unterlassen werde. Der Cliffhanger am Ende ist ziemlich mies :D.

Vom nächsten Teil der Reihe erhoffe ich mir daher ein bisschen mehr Einsicht im Bezug auf die Pläne von Taranis, auf Nathan und auf Skys Vergangenheit und ihre Fähigkeiten. Ich bin gespannt!


Bewertung:

4 sterne

 

maja

Rezension: Die dunkle Prophezeiung des Pan – Sandra Regnier

Titel: Die dunkle Prophzeiung des PanSAMSUNG CAMERA PICTURES

Autor: Sandra Regnier

Verlag: Carlsen

Reihe: 416


Klappentext: Es ist wirklich nicht leicht, die Auserwählte der Elfenwelt zu sein, wie Felicity Morgan täglich feststellen muss. Statt der erwarteten Lobeshymnen steht sie jetzt plötzlich unter Mordverdacht und der Elfenkönig ist persönlich hinter ihr her. Da hilft es auch nicht wirklich, Leander FitzMor, den bestaussehendsten Typen Londons, an seiner Seite zu haben, vor allem nicht, wenn man sich seiner Absichten nie ganz sicher sein kann. Wie gut, dass Felicity ihr Herz ohnehin schon an den attraktiven Filmstar Richard Cosgrove verloren hat. Nur leider kann er ihr nicht weiterhelfen, als sie plötzlich im Versailles des achtzehnten Jahrhunderts erwacht …


Meinung: Den ersten Teil der Reihe habe ich irgendwann im letzten Jahr als eBook gelesen. Dieser hat mir schon sehr gut gefallen, wie auch erstaunlicherweise der zweite Teil.

Bei vielen Trilogien wünscht man sich ja, dass der Autor oder die Autorin es bei einem oder zwei Büchern belassen hätte, bei der Pan-Trilogie ist dies meiner Meinung nach (bis jetzt noch^^) nicht der Fall.

Die Handlung ist immer noch ansprechend und nicht langweilig. Die Spannungsgradient ist zwar nicht ganz so hoch wie bei manch anderem Buch aus dem Genre Fantasy, aber das hat mich überhaupt nicht gestört. Ist zur Abwechslung auch mal ganz angenehm, wenn man sich um halb fünf Uhr morgens nicht vor dem eigenen Kater oder dem Wind zu Tode erschreckt :D.

Felicity ist mit ihrer familiären Situation, ihrem Freundeskreis und ihren weiteren kleinen Problemen in meinen Augen ein sehr realistischer Charakter, in den man sich sehr gut hineinversetzen kann, da sie kein perfektes Leben führt wie die Hauptcharaktere in anderen Büchern. Ich habe sie und Leander schon richtig ins Herz geschlossen. Leander ist finde ich auch ein sehr interessant und ansprechend gestalteter Charakter der Reihe.  Ein weiterer Bonuspunkt ist natürlich auch, dass das Buch in London spielt (und auch in Frankreich). Für mich persönlich zumindest :).

Was ich ein bisschen schade finde ist, dass die Insignien des Pan und auch dass Felicity die Auserwählte der Elfenwelt ist, immer noch nicht so sehr im Mittelpunkt des Geschehens steht, wie ich nach dem Lesen des Klappentextes erwartet habe. Es wurde zwar mehrmals angesprochen und war auch in manchen Kapiteln thematisiert, aber ich hätte mir mehr Informationen dazu gewünscht und auch erwartet, da dazu auch schon im ersten Buch eher wenig gegeben war. Vielleicht ist das im dritten Teil ja anders..

Ich würde ja gerne mehr berichten, aber ich will euch ja nicht spoilern ;).

Die Wortwahl ist sehr gut gelungen und der Leseprozess erfolgte relativ flüssig. Das Buch war sehr angenehm zu lesen.

Ich bin wirklich schon sehr auf den letzten Teil der Trilogie gespannt und hoffe, dass ich euch mit dieser kurzen Rezension vielleicht ein bisschen neugierig machen kann!


Bewertung:

4 sterne